Das oberste Motto lautet “Gesundheit erhalten”, statt “Gesundheit als Wirtschaftsfaktor”. Die Stadt darf nicht mehr dem “Cradle to Grave”-Prinzip (“Von der Wiege zur Bahre”) folgen, sondern muss auch im Gesundheitsbereich nach dem “Cradle to Cradle”-Prinzip (“Von der Wiege zur Wiege”) agieren. Hierzu bedarf es nicht den weiteren Bau von grauen Flächen, sondern einem Mehr an Grün, sowohl an Straßen, als auch in Form von Rasen- und Parkanlagen als Erholungsräume.
In diesem Zusammenhang ist ein stärkeres Bewusstsein für ökologische und gesunde Ernährung zu schaffen und dessen Vermittlung in allen Altersgruppen auch als gemeinschaftliche Aufgabe zu verstehen.
Ich mache mich stark für …
- … die Umsetzung eines kostenneutralen oder kostenlosen Kindertagesstätten- und Schulessens aus vollwertigem, gesunden und ökologischem Anbau auf eigenen kommunalen Flächen. Hiermit werden die Familien gezielt entlastet und die Kinder in ihrer körperlichen Entwicklung erreicht.
- … ein Mehr an heimischen Grün in den Straßen zur Verbesserung des Stadtklimas und die Schaffung von kleinen Naturbiotopen entlang unserer Havel, welche auf Naturpfaden begehbar ist und somit die Gesundheit der Bevölkerung und die Artenvielfalt und Rückzugsräume unterstützt.
- … die Verbesserung der hygienischen Bedingungen im Städtischen Klinikum Brandenburg, um multiresistente Krankheitserregern entgegenzuwirken. Außerdem setze ich mich für die Verbesserung der pädagogischen Betreuung in der Kinderstation ein.
- … eine verbesserte Betreuung der Patienten im Städtischen Klinikum Brandenburg durch ein Mehr an Krankenschwestern und Krankenpflegern, eine umfangreichere Betreuungsdauer und eine bessere mentale und menschliche Betreuung.
- … dezentrale Ärztehäuser in den jeweiligen Stadtteilen, da dadurch die Wege für die Bürgerinnen und Bürger minimiert werden.
- … eine ehrenamtlichen Betreuung hilfsbedürftiger Senioren durch junge Menschen, um ein Miteinander der Generationen und somit die Lebensfreude, die sich positiv auf die Gesundheit auswirkt, zu fördern.