Bürgermeisterwahl in Jüterbog: Ronald „Ron“ Matz – Ein Bürgermeister zum Anfassen!

Im Land Brandenburg werden am 11. September 2011 in 36 kreisangehörigen Städten und Gemeinden und in der kreisfreien Stadt Brandenburg an der Havel neue hauptamtliche Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister gewählt. Insgesamt bewerben sich 110 Kandidaten um die 37 Bürgermeister-Posten, teilte Landeswahlleiter Bruno Küpper heute in Potsdam mit. Weiter führte der Landeswahlleiter aus, dass mit „sechs Bewerbern um das Bürgermeisteramt die Stadt Jüterbog (Teltow-Fläming) an der Spitze“ steht. Einer dieser sechs Kandidaten ist Ronald „Ron“ Matz von der Piratenpartei. Was ihn befähigt, das Bürgermeisteramt der Stadt Jüterbog zu bekleiden, fasst Clara Jongen, zweite Vorsitzende der Piratenpartei Brandenburg, wie folgt zusammen:

„Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mir einen Bürgermeister wünschen, der meine Sorgen und Nöte aus eigener Erfahrung kennt und der mir die Möglichkeit gibt, selbst an der Gestaltung meiner Kommune aktiv mitzuarbeiten“.

Bei dem mehrfachen Familienvater Ronald „Ron“ Matz ist genau dies der Fall. Der Kulturmanager, der als Aufstocker mit seiner Frau fünf Kinder durchbringen muss, kennt sich mit den alltäglichen Problemen bestens aus. Trotzdem hat er nicht den Mut verloren, etwas ändern zu können.

Ron war bereits in der Wendezeit in der Bürgerbewegung „Neues Forum“ aktiv, in der er sich für neue Strukturen der Bürgerbeteiligung und eine verstärkte Basisdemokratie engagierte. Anfang der neunziger Jahre lernte er in Basel die schweizerische Form der Demokratie kennen. Auch heute setzt er sich vor allem für eine stärkere Mitbestimmung der Bevölkerung an kommunalen Entscheidungsprozessen ein. Die kommunale Selbstverwaltung betrachtet er als wesentliches Element der staatlichen Dezentralisierung und Demokratisierung. Hierzu möchte er Mittel der direkten und partizipativen Demokratie nutzen. Beispielsweise sollen ein offener Bürgerhaushalt eingeführt und Bürgerbegehren sowie Bürgerentscheide auf kommunaler Ebene etabliert werden. Städtische Entscheidungsprozesse sollen transparenter und das „Kulturquartier Mönchenkloster“ für die Nutzung durch die Bürger häufiger und zu günstigeren Bedingungen geöffnet werden. In offenen und parteiunabhängigen Bürgerforen sollen die Anlie­gen der Bürgerinnen und Bürger aufgenommen und gemeinsam mit ihnen diskutiert werden.

Daher ist Ron auch mit ganzen Herzen bei der Piratenpartei, die diesen sympathischen Politikstil lebt! Darum am 11. September: Ronald „Ron“ Matz wählen! Jüterbog ändern!


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