Krieg und Anti-Krieg

NoWar CC-BY-ND Greenpeace
Dieser Text ist ein Beitrag der Autorin / des Autors. Die enthaltenden Aussagen entsprechen der Meinung der Autorin / des Autors.

Ich lehne Kriege kategorisch und diskussionslos ab! Krieg ist Gewalt von Menschen gegen andere Menschen. Krieg hat nichts mit dem immer wieder zitierten Kampf um die Vorherrschaft beim Fressen und Gefressenwerden zu tun. Krieg ist Gewalt! Krieg wird seit Jahrhunderten mit allen möglichen und unmöglichen Begründungen begonnen und geführt. Und die Menschen in den Regionen werden geradezu aufgehetzt und es werden Bedingungen geschaffen, die den Hass stärken und so groß werden lassen, dass ein kleiner “Fehlgriff” für den Beginn des Krieges reicht. Das war beim Kaisermord so und das wird auch heute noch so betrieben.

Was für mich prägende Eindrücke waren? Der erste Eindruck von Kriegserzählungen: Männer sind an der Front und schießen, und zur gleichen Zeit drehen die Frauen in den Fabriken die Bomben – die ihre eigenen Männer und Söhne töten werden.

Dann eine Sendung Mitte der 1990er Jahre, in der ein Waffenverkäufer ganz gelassen mitteilte: “Die Regionen, in denen in vielleicht 5 bis 10 Jahren Krieg sein wird, sind heute schon mit Waffen beliefert.
Und schließlich ein weiterer Eindruck durch das 1985er Lied von Sting “Russions”, in dem es heißt: “…the Russians love their children too…” – ein klares Bekenntnis zur Menschheit.
Ich werde keine Seite beziehen für irgendeine Partei in irgendeinem Krieg. Nicht für Palästina, nicht für Israel, nicht für Mazedonien, nicht für Serbien – für niemanden! Nur für den Menschen.

Und übrigens: im Krieg sterben nicht “nur Frauen und Kinder”, auch Männer!!!

Angelika Meier


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Angelika Meier

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Angelika Meier (52) aus Bremen lebt seit zehn Jahren in Frankfurt (Oder) und ist seit 2011 Mitglied der Piratenpartei. Die Kundenberaterin ist gelernte Offsetmontiererin und arbeitet seit über 25 Jahren in dem Bereich. Kein Zufall also, dass sie auch im Regionalverband Dahme-Oder-Spree die Presseverantwortliche ist. Politisch sind ihre Grundthemen Gewaltfreiheit, Gleichberechtigung für Männer und Frauen, Behinderte und nicht-Behinderte, Alte und Junge Menschen – kurz: für den Menschen! und regionale Wirtschaft in Verbindung mit sinn-voller Tätigkeit.

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