Archiv vom Monat: September 2014

Gegen den Trend und mit geringen finanziellen und personellen Mitteln war es uns doch ein großes Anliegen Euch die Möglichkeit bieten zu können Piraten zu wählen. Unsere Themen werden auch in Brandenburg dringend gebraucht. Neben dem epischen BER Debakel sind die Auseinandersetzungen um Bäder, Mercure, Garnisonkirche oder Tierheim in Potsdam beste Belege dafür, dass sich in Sachen Transparenz (Informationsfreiheit) und Teilhabe dringend etwas ändern muss. Aber auch das Feld der Innen- und Sicher...
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Am kommenden Sonntag sind Wahlen. 11 Parteien bewerben sich um die 88 Sitze im Brandenburger Landtag. Unten ihnen auch die PIRATEN, welche mit ihrem Vorsitzenden Raimond Heydt aus Nauen im Wahlkreis V (Mittleres Havelland) und auf der Landesliste antreten. Heydt, der sich seit Jahren ehrenamtlich als Elternvertreter und im Vorstand von MIKADO e.V. für Kinder und Jugendliche engagiert, ist ausgewiesener Bildungsexperte seiner Partei. “Bildung hat im Landtag keine Vorfahrt. Für vieles ist Geld da. Viel Geld wird verschwendet, allem voran für einem Flughafen, von dem niemand weiß, ob er jemals fertiggestellt wird und was er uns Brandenburger am Ende kosten wird. Was auf der Strecke bleibt sind die Zukunftschancen unserer Kinder, unsere Zukunft.“ Welche Partei verbindet man in Brandenburg mit guter Schule? Diese Lücke wollen PIRATEN schließen, und im Landtag Lobbyarbeit für Kita´s, Schulen und Jugendeinrichtungen machen. Als Partei Weiterlesen
 

Nicht nur in Sachsen, auch in Brandenburg zieht die AfD mit ihren rechtspopulistischen Sprüchen gegen vertriebene Menschen in den Endspurt des Brandenburger Wahlkampfes. Dass der AfD-Spitzenkandidat und Publizist Dr. Alexander Gauland, ehemals CDU, den Bau einer neuen Aufnahmeeinrichtung für Menschen auf der Flucht ablehnt und ihn Deutschlands Verpflichtungen zur Aufnahme von Flüchtlingen nicht interessieren, stößt auf Ablehnung und Widerspruch bei den PIRATEN. Sie setzen sich für eine menschenwürdige Unterbringung der vor Krieg und Hunger Flüchtenden ein und verweisen dabei auf die Verpflichtungen aus der von Deutschland unterzeichneten UN-Menschenrechtskonvention. Diese Verpflichtung interessiert Gauland und seine Partei allerdings nicht. “Aber mal ganz ehrlich, auf 400 Brandenburger kommt ein Vertriebener. Diese Weiterlesen
 
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