Nadine Heckendorn

CC-BY-SA 3.0 Roland.h.bueb (Wikipedia)
Nadine Heckendorn

Nadine Heckendorn

Über Nadine Heckendorn

Nadine Heckendorn (37) ist in Schwedt (Uckermark) geboren. Sie ist seit über 10 Jahren ehrenamtlich als Vorstandsvorsitzende in einem Behindertenverein engagiert. Aktuell leitet sie dort den Bundesfreiwilligendienst. Seit Februar 2014 ist sie Mitglied der Piratenpartei Deutschland. Nach dem Eintritt einer Behinderung 2001 ist Nadine Heckendorn Rollstuhlfahrerin und engagiert sich stark für Inklusion.

Kontakt

Ich stehe in der Piratenpartei hauptsächlich für die Bürgerbeteiligung und die Transparenz bei politischen Prozessen. Das Gefühl eines jeden einzelnen, hier auch etwas mitbestimmen zu können, stärkt den Zusammenhalt und die Identifikation mit unserem schönen Brandenburg. Damit den Bürgern klar ist, welche Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung sie haben, müssen sie die Instrumente kennen, die zur Verfügung stehen.

Hier sehe ich meine Aufgabe: Die Handlungsmöglichkeiten die durch bestehende Gesetze durchaus vorhanden sind, werden transparent dargestellt und sollen die Bürger ermutigen davon auch Gebrauch zu machen. Die Erkenntnis, dass bei Planungs- und Gestaltungsprozessen die frühzeitige und weitreichende Bürgerbeteiligung, noch vor der politischen Entscheidung, Bedingung für eine bürgernahe Verwaltung ist, muss reifen. Ich habe bereits ein an bestehende Ideen angelehntes eigenes Konzept entwickelt, wie ein Bürgerhaushalt in einer Kommune funktionieren kann. 

Die gesamte Thematik der Inklusion darf nicht nur auf das Thema Bildung beschränkt sein. Seit gut 10 Jahren versuche ich meinen Beitrag dafür als Vorstandsvorsitzende in einem Verein für Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen zu leisten. Brandenburg benötigt einen Paradigmenwechsels, damit Inklusion nicht als Prozess in der Schule, sondern als Ziel für die Teilhabe in der Gesellschaft umgesetzt werden kann.

Im Falle einer Wahl werde ich auf ein klassisches Wahlkreisbüro verzichten und stattdessen einen Bürgerbus anschaffen und gerade auch im ländlichen Raum unterwegs sein, um nah bei den Menschen zu sein.  

Ich bin seit über 5 Jahren Stadtverordnete in Schwedt und konnte hier vielfältige Erfahrungen sammeln die mich geprägt haben. 

Letzte Artikel auf diesem Webauftritt über Nadine Heckendorn

Die Piratenpartei Brandenburg startete heute ihren Wahlkampf im Potsdamer T-Werk. Die Eröffnungsrede des 1. Vorsitzenden Michael Hensel macht deutlich: Die PIRATEN wollen in den Landtag, um dort den drängenden aber häufig vernachlässigten Themen, wie BER, Bildung und Inklusion, Energiewende und verstärkte Bürgerbeteiligung, mehr politische Aufmerksamkeit zu verschaffen. Nadine Heckendorn, Spitzenkandidatin der Piratenpartei Brandenburg, zeigt sich kämpferisch: Weiterlesen
 

Die Piratenpartei Brandenburg wird in den kommenden Landtagswahlen am 14. September teilnehmen. Die PIRATEN werden mit neun Listenkandidat*innen sowie vierzehn Direktkandidat*innen antreten. Dazu erklärte Nadine Heckendorn, Spitzenkandidatin der Piratenpartei Brandenburg “Unser Dank gilt heute erst einmal den Bürgerinnen und Bürgern Brandenburgs, die für uns unterzeichnet haben. Ohne ihre Unterschrift hätten wir nicht die Möglichkeit bekommen, an der kommenden Landtagswahl teilzunehmen. Außerdem möchten wir uns auch bei den zahlreichen Piraten sowie Unterstützern aus dem gesamten Bundesgebiet bedanken, die uns beim Sammeln der Unterschriften großartig geholfen haben. Weiterlesen
 

Nicht nur in Sachsen, auch in Brandenburg zieht die AfD mit ihren rechtspopulistischen Sprüchen gegen vertriebene Menschen in den Endspurt des Brandenburger Wahlkampfes. Dass der AfD-Spitzenkandidat und Publizist Dr. Alexander Gauland, ehemals CDU, den Bau einer neuen Aufnahmeeinrichtung für Menschen auf der Flucht ablehnt und ihn Deutschlands Verpflichtungen zur Aufnahme von Flüchtlingen nicht interessieren, stößt auf Ablehnung und Widerspruch bei den PIRATEN. Sie setzen sich für eine menschenwürdige Unterbringung der vor Krieg und Hunger Flüchtenden ein und verweisen dabei auf die Verpflichtungen aus der von Deutschland unterzeichneten UN-Menschenrechtskonvention. Diese Verpflichtung interessiert Gauland und seine Partei allerdings nicht. “Aber mal ganz ehrlich, auf 400 Brandenburger kommt ein Vertriebener. Diese Weiterlesen
 

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